Der wilde wilde Westen

Ein Abend ganz im Sinne von Franco Nero. Genuß pur für Ohr, Augen und natürlich den Magen.

Django” (1966), der schweigsame Mann, der mit langem Mantel und Hut durch die matschige Landschaft stapft, einen Sarg hinter sich her zieht und zum Rächer wird, indem er zwei verbrecherische Banden gegeneinander aufhetzt, ist die meist zitierte Figur des Italowestern. Das Genre entsteht Mitte der Sechzigerjahre nach dem erfolgreichen Vorbild von Harald Reinls deutschen Karl May-Filmen und löst einen unvergleichlichen Boom aus. Lange vor Tarrantino gab es Western, die den bis dato eigentlich bekannten US-Western locker in die Tasche steckten und einfach neu und anders waren. Dabei ist „Django“, damals ein Überhit, so ungewöhnlich konstruiert und grotesk, dass er heute beinahe als Noir-Komödie durchgeht. Filmexperte Christian Kessler (Splatting Image, Filmclub BUIO OMEGA) hat ausgeführt, daß „Django einer der unglaublichsten Filme aller Zeiten ist. Corbucci malt ein Bild von der Welt, das an Pessimismus nicht zu überbieten ist. Django ist ein durch den Tod seiner Frau gebrochener Außenseiter, der sich nur noch selbst begraben möchte. Doch er muss eine Kreuzigungs- und Wiederauferstehungsgeschichte durchleiden um am Schluss doch mit leeren Händen dazustehen. Corbucci schafft es Illusionen von Gerechtigkeit zu erzeugen, die letztlich auch zum Scheitern verurteilt sind. Hallo Meisterwerk.“

Für eine Handvoll Dollar, gerne auch Euros erwartet Sie ein besonderer Abend rund um den wilden wilden Westen.

Der Genuß startet in bewegtem Bild im Vestibül der Vorburg. Dann bietet Ihr gedeckter Tisch im Turmkeller Bestes aus dem wilden wilden Westen. Genuß auf der Vorburg und Sie können dabei sein. So läßt sich der Herbst gebührend feiern.

 

Der wilde wilde Westen

Ein Abend ganz im Sinne von Franco Nero. Genuß pur für Ohr, Augen und natürlich den Magen.

Django” (1966), der schweigsame Mann, der mit langem Mantel und Hut durch die matschige Landschaft stapft, einen Sarg hinter sich her zieht und zum Rächer wird, indem er zwei verbrecherische Banden gegeneinander aufhetzt, ist die meist zitierte Figur des Italowestern. Das Genre entsteht Mitte der Sechzigerjahre nach dem erfolgreichen Vorbild von Harald Reinls deutschen Karl May-Filmen und löst einen unvergleichlichen Boom aus. Lange vor Tarrantino gab es Western, die den bis dato eigentlich bekannten US-Western locker in die Tasche steckten und einfach neu und anders waren. Dabei ist „Django“, damals ein Überhit, so ungewöhnlich konstruiert und grotesk, dass er heute beinahe als Noir-Komödie durchgeht. Filmexperte Christian Kessler (Splatting Image, Filmclub BUIO OMEGA) hat ausgeführt, daß „Django einer der unglaublichsten Filme aller Zeiten ist. Corbucci malt ein Bild von der Welt, das an Pessimismus nicht zu überbieten ist. Django ist ein durch den Tod seiner Frau gebrochener Außenseiter, der sich nur noch selbst begraben möchte. Doch er muss eine Kreuzigungs- und Wiederauferstehungsgeschichte durchleiden um am Schluss doch mit leeren Händen dazustehen. Corbucci schafft es Illusionen von Gerechtigkeit zu erzeugen, die letztlich auch zum Scheitern verurteilt sind. Hallo Meisterwerk.“

Für eine Handvoll Dollar, gerne auch Euros erwartet Sie ein besonderer Abend rund um den wilden wilden Westen.

Der Genuß startet in bewegtem Bild im Vestibül der Vorburg. Dann bietet Ihr gedeckter Tisch im Turmkeller Bestes aus dem wilden wilden Westen. Genuß auf der Vorburg und Sie können dabei sein. So läßt sich der Herbst gebührend feiern.

 

Der wilde wilde Westen

Ein Abend ganz im Sinne von Sergio Leone. Genuß pur für eine handvoll Dollar, Ohr, Augen und natürlich den Magen.


Leider macht Corona und der angeordnete zweite Lockdown einen Strich durch die Rechnung. Die Veranstaltung fällt leider auf Anordnung aus.

Die Reise geht in den wilden Westen, Raffinierte Kamera-Arbeit, ausgefallene Action, mitreißende Musik und last but not least unverwechselbare Charakter- köpfe tun das ihre dazu. Hier zauberte Sergio Leone seine Meisterwerke, oft untermalt von nicht minder fantastischer Filmmusik seines Freundes Ennio Morricone.

“Gegenüber den klassischen US-Western der 1960er Jahre wirkte Leones satirischer und zynischer Inszenierungsstil innovativ. Die illusionslosen, amoralischen Desperados des Films waren die zeitgemäßen Anti-Helden eines Jahrzehnts, in dem die traditionellen Werte in Frage gestellt wurden. Klassische Western-Helden wie Gary Cooper, James Stewart, Henry Fonda oder John Wayne, die in der Regel auf der Seite des Gesetzes kämpften, wurden vom jungen Publikum eher als antiquiert wahrgenommen.”, so Wikipedia.

„Wenn ein Western von Sergio Leone auf dem Programm steht, wissen Kenner, dass spannende Unterhaltung garantiert ist. Raffinierte Kamera-Arbeit, ausgefallene Action, mitreißende Musik und last but not least unverwechselbare Charakterköpfe tun das ihre dazu.“ – Berliner Zeitung in einer Kritik.

Für eine Handvoll Dollar, gerne auch Euros erwartet Sie ein besonderer Abend.

Der Genuß startet in bewegtem Bild im Vestibül der Vorburg. Dann bietet Ihr gedeckter Tisch im Turmkeller Bestes aus dem wilden wilden Westen. Genuß auf der Vorburg und Sie können dabei sein. So läßt sich der Herbst gebührend feiern.

 

Der wilde wilde Westen

Ein Abend ganz im Sinne von Terence Hill. Genuß pur für Ohr, Augen und natürlich den Magen.

Die Reise geht in den wilden Westen, Schauplatz so vieler Spielfilme mit dem beliebten und vor allem lustigen Schauspieler. Und wer hat nicht die Szenen und Sprüche vor Augen?:

„Locke, ich muss dir noch ‘nen Satz warme Ohren verpassen.“

Der Genuß startet in bewegtem Bild im Vestibül der Vorburg. Dann bietet Ihr gedeckter Tisch im Turmkeller Bestes aus dem wilden wilden Westen. Genuß auf der Vorburg und Sie können dabei sein. So läßt sich der Herbst gebührend feiern.

Der wilde wilde Westen

Ein Abend ganz im Sinne von Terence Hill. Genuß pur für Ohr, Augen und natürlich den Magen.

Die Reise geht in den wilden Westen, Schauplatz so vieler Spielfilme mit dem beliebten und vor allem lustigen Schauspieler. Und wer hat nicht die Szenen und Sprüche vor Augen?:

„Locke, ich muss dir noch ‘nen Satz warme Ohren verpassen.“

Der Genuß startet in bewegtem Bild im Vestibül der Vorburg. Dann bietet Ihr gedeckter Tisch im Turmkeller Bestes aus dem wilden wilden Westen. Genuß auf der Vorburg und Sie können dabei sein. So läßt sich der Herbst gebührend feiern.

Der wilde wilde Westen

Ein Abend ganz im Sinne von Terence Hill. Genuß pur für Ohr, Augen und natürlich den Magen.

Die Reise geht in den wilden Westen, Schauplatz so vieler Spielfilme mit dem beliebten und vor allem lustigen Schauspieler. Und wer hat nicht die Szenen und Sprüche vor Augen?:

„Locke, ich muss dir noch ‘nen Satz warme Ohren verpassen.“

Der Genuß startet in bewegtem Bild im Vestibül der Vorburg. Dann bietet Ihr gedeckter Tisch im Turmkeller Bestes aus dem wilden wilden Westen. Genuß auf der Vorburg und Sie können dabei sein. So läßt sich der Herbst gebührend feiern.

Der wilde wilde Westen

Ein Abend ganz im Sinne von Terence Hill. Genuß pur für Ohr, Augen und natürlich den Magen.

Die Reise geht in den wilden Westen, Schauplatz so vieler Spielfilme mit dem beliebten und vor allem lustigen Schauspieler. Und wer hat nicht die Szenen und Sprüche vor Augen?:

„Locke, ich muss dir noch ‘nen Satz warme Ohren verpassen.“

Der Genuß startet in bewegtem Bild im Vestibül der Vorburg. Dann bietet Ihr gedeckter Tisch im Turmkeller Bestes aus dem wilden wilden Westen. Genuß auf der Vorburg und Sie können dabei sein. So läßt sich der Herbst gebührend feiern.